Mein Joomla!-Kollege David Jardin, der ebenfalls hier aus Köln kommt und seit Jahren in der Joomla!-Szene aktiv ist, hat vor einigen Tagen sein erstes Buch veröffentlicht. Grund genug, mich mit Ihm zu einem Interview zu verabreden und Ihn mit einigen Fragen zu Löchern. Viel Spaß beim Lesen!
Yannick Spang: David, danke das Du dir die Zeit nimmst! Wir beide kennen uns ja schon eine Weile, einige meiner Leser aber sicher noch nicht. Deshalb die Standardfrage: Wer bist Du? Was machst Du?
David Jardin: Mein Name ist David Jardin, ich bin 22, lebe im wunderbaren Köln und verdiene meine Brötchen als selbstständiger Webentwickler mit meiner eigenen, kleinen aber feinen Firma djumla
. Ich verbringe den Großteil meiner Arbeits- und Freizeit mit dem Programmieren von Templates, Joomla-Erweiterungen und kompletten Webanwendungen und bin dadurch tief in die Joomla! Community reingerutscht
Yannick Spang: “Tief reingerutscht” kann man wohl sagen. Erzähl doch mal was Du so alles treibst. Wenn ich richtig informiert bin, warst Du an verschiedenen Projekten von Open-Source Erweiterungen beteilligt, hilfst in Foren, organisierst Veranstaltungen und noch vieles mehr. Was tust Du alles in der Joomla! Szene?
David Jardin: Ich bin erstmals 2005 (damals noch als Schüler) mit damals noch Mambo in Berührung gekommen weil ich keine Lust mehr hatte meine eigene kleine Hobbyseite mit statischem HTML und ein paar selbst zusammengezimmerten PHP-Skripten zu pflegen. Als ich dann die ersten Hürden der Mambo-Nutzung (“Warum zur Hölle erscheint ein neuer Beitrag nicht automatisch im Menü?!”, also ein Problem womit bis heute noch Nutzer kämpfen) überwunden hatte, habe ich angefangen auf joomlaportal.de Fragen zu beantworten die ich spannend fand.
David Jardin: Das hat mir so viel Spaß gemacht, das ich dort zeitweise einen Großteil meiner Freizeit verbracht habe und dadurch natürlich auch selber enorm viel gelernt habe. Außerdem habe ich dort Achim Raji (cybergurk) kennengelernt und dann mit ihm zusammen angefangen, eine verbesserte Version der damals weit verbreiteten Gästebuch-Erweiterung “Akobook” zu entwickeln, wodurch ich zum ersten Mal selber eine eigene Komponente entwickelt und als OpenSource veröffentlicht habe. Die Erweiterung lebt heute übrigens unter dem Namen “Easybook Reloaded” immernoch weiter, auch wenn ich aus Zeitgründen nicht mehr an der eigentlichen Entiwcklung beteiligt bin.
David Jardin: Durch mein Engagment im Joomlaportal bin ich dann auch auf die Ausschreibung des ersten JoomlaDays (2006) in Bonn aufmerksam geworden und habe mit einer kurzen Mail an Robert Deutz gefragt ob er nicht ein bisschen Hilfe bräuchte, wodurch ich dann mit der Organisation des deutschen JoomlaDays und des dahinterstehenden Vereins “Mambo e.V.” in Berührung gekommen bin.
David Jardin: Auf dem JoomlaDay habe ich auch das ehemalige joomla.de-Team kennengelernt und bin spontan gefragt worden, ob ich nicht Lust hätte den News-Bereich der Seite zu unterstützen, wozu ich natürlich nicht Nein sagen konnte.
David Jardin: Auf dem JoomlaDay 2009 bin ich dann zusammen mit Stefan Wendhausen in den Vorstand des Mambo e.V. gewählt worden und organisiere seitdem zusammen mit Stefan, Thomas Kahl und Gerald Balzer den deutschsprachigen JoomlaDay.
David Jardin: Achso, und die Joomla! Usergroup in Köln habe ich auch ins Leben gerufen. Da kommt also, zusammen mit diversen anderen, kleineren Geschichten (Vertretung von Joomla auf Cebit 2012 und der OpenRheinRuhr, Helfer bei der internationalen Joomla-Konferenz J&Beyond, Entwicklung von kleineren OpenSource-Erweiterungen) einiges zusammen
Yannick Spang: Kurz gesagt, bist Du wie viele Andere, u.a. auch ich, einfach kleben geblieben – obwohl Du eigentlich nur etwas für deine eigene Webseite tun wolltest. Was fasziniert dich an Joomla! denn so, dass Du so viel Zeit dafür aufbringst. Einmal abgesehen davon, dass Du auch deine Brötchen dadurch finanzieren kannst?
David Jardin: Naja, da ist zuerst meine Vorliebe für schönen Code! Joomla! kann sich was die Qualität des Codes angeht mit allen großen OpenSource CMS Systemen (WordPress, Drupal, Typo3 etc.) messen und steckt, wenn man mich persönlich fragt, einen Großteil dieser Systeme auch locker in die Tasche! Mir als Entwickler macht es einfach Spaß mit diesem System zu arbeiten und ohne Mühe auch noch den kleinsten Teil verändern zu können, ohne das System an sich zu manipulieren – Erweiterbarkeit ist hier das Zauberwort.
David Jardin: Viel wichtiger ist aber für mich die Community um Joomla! herum! Ich habe in der deutschen und auch in der internationalen Community viele tolle Menschen kennengelernt von denen ich unglaublich viel lernen Durfte und mit denen mich echte Freundschaften verbinden. Es ist ein grandioses Gefühl mit so vielen talentierten Leuten gemeinsam an einem Projekte zu arbeiten
Yannick Spang: Das hört sich nach einer guten Expirience an
Aber warum vergleichst Du Joomla! mit “den großen CMS”? Nach meinem Gefühl ist Joomla! selbst längst eines der großen CMS und Typo3 z.B. eines der Auslaufmodelle die zum Nischen-Produkt mutieren.
David Jardin: Richtig, Joomla! ist auf der Liste der meistbenutzten OpenSource CMS auf Platz 2. Der Vergleich sollte auch keine Abwertung für Joomla! sein sondern zeigen, das wir uns inzwischen auf Augenhöhe mit unseren Alternativsystemen (ich mag das Wort “Konkurrenz” an dieser Stelle nicht) bewegen und uns da nicht zu verstecken brauchen!
Yannick Spang: Vor gar nicht all zu langer Zeit, hat Joomla! ja sein Version-System umgestellt, was wohl auch einen Psychologischen Effekt haben wird, denn Anwender könnten abgeschreckt sein, wenn die Versionen anmuten als würde das CMS nach Jahren noch immer in den Kinderschuhen stecken. Nach der Umstellung gab es erst mal einen Aufschrei in der Szene. Was ist dein Meinung zur Thematik?
David Jardin: Ich glaube das der Schritt hin zum “time based release schedule”, also der Veröffentlichung von neuen Versionen nach einem festen Zeitplan, der beste Schritt war den das Projekt seit langem gemacht hat! Wir haben jahrelang auf Joomla 1.5 und 1.6 gewartet, die sich aber aufgrund des Wartens auf ein bestimmtes Feature immer wieder verzögert haben. Dadurch, dass das Projekt nun mit festen Zyklen arbeitet, habe ich als Entwickler mehr Planungssicherheit und kann mich darauf freuen, dass neue Features nun viel zügiger Einzug in den Core finden. Ich würde mir jedoch an einigen Stellen einen etwas vorsichtigeren Umgang beim Thema “Rückwärtskompatibilität” wünschen, denn hier machen wir es Drittentwicklern manchmal schwerer als nötig.
David Jardin: Was die Versionsnummierung angeht: Ich ganz persönlich hätte hier das Nummerierungssystem von Ubuntu (JAHR.MONAT) bevorzugt, denn das jetzige System verwirrt aussenstehende massiv – aber gut, damit muss ich wohl leben
Yannick Spang: Das ist nämlich auch meine Meinung – die Anwender sind aktuell sehr verwirrt, ich sehe es bei meinen Kunden. Viele setzen noch immer Joomla! 1.6, 1.7 oder gar 1.5 ein. Dabei ist der Schritt von 1.6/7 auf 2.5 sehr einfach. Aber vielleicht ist auch das nur eine Frage der Gewohnheit und die Anwender werden es in einem Jahr als normal empfinden. Wir werden sehen. Im September wird nun schon Joomla! 3.0 erscheinen, im SVN sind die Aktivitäten dazu schon in vollem Gange. Was erwartest Du dir von Joomla! 3.0?
David Jardin: Joomla! 3.0 wird wohl ein sehr spannendes Release werden weil es die erste Version des neuen 3.x-Zweigs ist und daher zahlreiche neue Features und Ideen einführt die dann in 3.1 und 3.5 zur Produktionsreife geführt werden sollen. Zum ersten bringt hier die Joomla!-Plattform eine ganze Reihe neue Klassen ein, die für Entwickler sehr spannend sein können und viel Code einsparen.
Wesentlich interessanter für die meisten Nutzer wird jedoch das sog. “Unified Content Model” (UCM), das wohl hoffentlich mit 3.0 eingeführt wird. Dieses soll Joomla ein eigenes CCK spendieren (ähnlich wie es Drupal in Version 7 getan hat) und dadurch einen Großteil der bisher notwendigen Erweiterungen überflüssig machen – denn mit dem UCM bin ich in der Lage eigene “Inhaltsarten” (Weblinks, Downloads, Blogeinträge etc.) mit von mir definierten Feldern zu erstellen ohne dafür in den Code einsteigen zu müssen.
David Jardin: Das UCM wird zwar sicherlich für eine relative aufwendige Migration und viel Fluchen bei Entwicklern von potenziell überflüssigen Erweiterungen sorgen, aber dennoch ist es der größte Schritt in die richtige Richtung den Joomla bisher vorweisen kann.
Außerdem wird 3.0 über ein neues Administrator-Template verfügen, welches die seit Mambo 4.5 kaum veränderte und nicht mehr zeitgemäße Benutzerführung des Adminbereichs runderneuert und das System dadurch viel leichter bedienbar macht.
Yannick Spang: Es bleibt spannend. Gestern beim Treffen der “Joomla! Usergroup Cologne” haben wir das Thema ja schon kurz angerissen. Die Geschlossenheit des Core-Teams und der aktuell erneut zu verspürende Versuch sich nach aussen zu öffnen. Du sagtest das der nächste JandBeyond zeitgleich das Treffen der Joomla! Core-Entwickler werden wird. Ein Treffen, auf dem die neuen Features besprochen bzw. festgelegt werden sollen. Der JandBeyond scheint also seh spannend zu werden, Du findest dies Entwicklung ja gut und möchtest das Joomla!-Team weiter unterstützen. Was empfiehlst Du Anwendern und Entwicklern, die ebenfalls etwas für Joomla! tun wollen?
David Jardin: Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten das Projekt und die Menschen drum herum zu unterstützen! Eine wunderbare Zusammenfassung hat Benjamin Trenkle von joomla-nafu.de geschrieben: http://support.joomla-nafu.de/de/. Zu ergänzen wäre da für mich eigentlich nurnoch “Level 9: beteilige dich an einer der Joomla! Working Groups und trage so aktiv zur Weiterentwicklung des Core-Systems bei”. Letztendlich muss dabei natürlich jeder für sich selber wissen, was zu den eigenen Fähigkeiten und den zeitlichen Ressourcen passt.
Yannick Spang: Ein guter Zeitpunkt die Brücke zum Titel des Interview zu schlagen. Neben deinen Aktivitäten zur Unterstützung der Community dem Support in Foren, dem planen von Events und dem Entwickeln von Erweiterungen hast Du nun das “nächste Level” erreicht. Du hast dein erstes Buch geschrieben, es trägt den passenden Namen “Joomla! 2.5: Professionelle Webentwicklung“. Wie kamst Du auf die Idee ein Buch über Joomla! zu schreiben?
David Jardin: Wenn ich ganz ehrlich bin kam die Idee nicht von mir!
Ich bin kurz vor dem JoomlaDay im letzten Jahr vom Hanser Verlag angesprochen worden, da diese einen Autor für ein Joomla 2.5 gesucht haben. Ich habe nicht sofort zugesagt sondern erstmal intensiv bei einer guten Tasse Kaffee drüber nachgedacht, ob die Joomla! Welt überhaupt noch ein weiteres Buch braucht. Mir ist jedoch beim Überlegen klar geworden, das es bisher meines Wissens nach kein Buch gibt, das versucht die unglaublich vielseitigen Schnittstellen und Möglichkeiten so zu dokumentieren, das man als Leser begreift was mit Joomla! eigentlich alles machbar ist! Mit anderen Worten: es fehlte ein Buch für Anwender, die professionelle Seiten mit Joomla! aufbauen wollen und dafür nach Lösungen suchen um auch komplexere Anforderungen umsetzen zu können. Und genau diese Lücke möchte ich mit meinem Buch füllen.
Yannick Spang: Jetzt hast Du meine beiden Folge-Fragen schon fast beantwortet. Diese wäre gewesen, wer die Hauptzielgruppe des Buches ist. Dann erzähl mir doch einmal ein wenig zum Inhalt des Buches. Wo genau liegen die Schwerpunkte? Was erwartet den Leser im Buch?
David Jardin: Es gibt 3 Schwerpunkte im Buch:
1. eine umfassende Dokumentierung der Schnittstellen, Klassen, Plugin-Events, Template-Styles, Parameter und vorinstallierten Erweiterungen – dabei schreibe ich relativ wenig darüber, wie genau die jeweiligen Parameter einzusetzen sind, sondern versuche vielmehr eine Idee davon zu geben was alles machbar ist.
2. Dutzende Best-Practices, Tipps und Tricks: ich habe inzwischen überhaupt 100 Joomla!-Projekte umgesetzt und habe mir im Laufe der Zeit ein paar Kniffe zurecht gelegt, die ich im Buch mit untergebracht habe.
3. eine ausführliche Einführung in den Grundgedanken der CCK-Systeme mit einem umfassenden SEBLOD-Tutorial. Denn mit dieser Eilegendenwollmilchsau der Joomla!-Welt ist es mühelos möglich auch komplexeste Kundenprojekte mit einem Minimum an Aufwand abzuwickeln.
David Jardin: Außerdem erkläre ich den Grundaufbau von Joomla, beschreibe die Installation, Migration und Aktualisierung, gebe Hilfen zur Hosterauswahl und zum Thema Sicherheit, erkläre die Entwicklung von eigenen Templates und Erweiterungen und noch vieles vieles mehr!
Yannick Spang: Also ist das Buch sowohl für Anwender, als auch für angehende Joomla! Entwickler geeignet?
David Jardin: Naja, sagen wir’s mal so: einige Kapitel (Template-Entwicklung, Erweiterungsentwicklung, Programmierung von eigenen SEBLOD-Templates) wird man ohne grundlegende Kentnisse in HTML, CSS und PHP nicht 100%tig verstehen können – der Rest sollte aber auch für “normale” Anwender gut verständlich sein.
Yannick Spang: Okay – ich verstehe. Ich Durfte gestern ja schon einen Blick in das Buch werfen und freue mich schon darauf mein Exemplar vom Paketboten überreicht zu bekommen. Die Themenwahl hat mir sehr gut gefallen. Wo bekommt man das Buch denn überall zu kaufen? Was kostet es und warum sollte man es sich in jedem Fall kaufen?
David Jardin: Das Buch gibts überall wo “Buchhandlung” draufsteht! ![]()
MIt anderen Worten: egal ob beim Buchladen nebenan oder bei Amazon, mein Buch gibt es überall wo’s auch andere Bücher gibt. Es kostet 29,90€, ist beim HANSER Verlag erschienen und sollte auf jeden Fall gekauft werden um beim Lesen immer wieder den “WAS?! DAS geht mit Joomla! auch?!”-Moment zu erleben und anschließend dazu zu in der Lage zu sein, noch bessere Joomla!-Seiten zu bauen!
Yannick Spang: Dann wünsche ich dir viel Erfolg mit dem Buch, David! Sollten die Leser noch Fragen zum Buch haben, dann können sie diese ja einfach in den Kommentaren unter dem Interview loswerden. Alternativ natürlich auch in der Offline-Welt. Wo kann man dich denn in nächster Zeit einmal persönlich treffen? Was hast Du vor? Wohin geht dir Reise?
David Jardin: Danke dir für die Möglichkeit hier ein paar Zeilen los werden zu dürfen! Mich persönlich trifft man bei einem der Treffen der Joomla! Usergroup in Essen oder Köln, bei J&Beyond (www.jandbeyond.org) und auch auf dem deutschen JoomlaDay im September diesen Jahres (www.joomladay.de) wo ich dann hoffentlich auch den ein oder anderen Vortrag halten werde. Persönlich werde ich mich noch stärker an der Entwicklung des Joomla!-Kernsystems beteiligen um auch noch die letzten Schwachstellen meines Lieblingssystems ausmerzen zu können und Joomla! dadurch fit für die Zukunft zu machen!
Yannick Spang: Gerne! Die Joomla! Usergroup Cologne wurde ja nun schon ein paar mal im Interview erwähnt. Möchtest dazu vielleicht noch ein paar Worte loswerden? Was ist das genau? Wann finden die Treffen statt? Für wen ist es interessant usw.?
David Jardin: Die JUGC ist ein lockeres Treffen von Joomla! Usern aus Köln und der Umgebung die sich am ersten Donnerstag des Monats um 19 Uhr in einem netten Kölner Lokal treffen um gemütlich über Neuigkeiten aus der Szene zu reden, sich gegenseitig zu helfen, die Lösungen des anderen zu bestaunen und dabei gemütlich ein Kölsch zu trinken. Ach, und ab und zu gibts einen kleinen Vortrag dazu. Wichtig ist dabei, dass wir kein “fester” Club sind, sondern jeder Joomla! User eingeladen ist ganz unverbindlich nach Lust und Laune rein zu schauen!
Yannick Spang: Ich kann die Lockerheit bei den Treffen bestätigen. Jeder ist willkommen und das Publikum von jung bis alt, Anfänger und Profi, Kölner oder nicht-Kölner, ist gut gemischt. Also einfach vorbeikommen.
David, VIELEN DANK für das Interview! Alles Gute für die Zukunft und vielleicht liest man ja auch ab und an einen Gastbeitrag von dir hier bei mir. Ich würde mich freuen! Du hast das letzte Wort….
David Jardin: Danke dir für die Geduld und die guten Fragen
Das letzte Wort… hmm, ich glaube mein letztes Wort wird ein Aufruf: Liebe Joomla! User, gebt etwas von dem zurück was euch Joomla! ermöglicht, bringt uns als Community weiter und macht dadurch das Leben für uns alle leichter! Nicht jammern, sondern ändern ist die Devise! Achso, und kauft alle mein Buch!
Schlagwörter: Buch, Entwickler, Interessantes, JandBeyond, Joomladay, Köln













4 Kommentare
Sehr schönes Interview.
Ich wünsche David viel Erfolg mit dem Buch, er hat es verdient!
Gruß
Hallo ihr lieben,
öfter mal was neues lieber David und vielen Dank für meine Namenserwähnung *grins…
Werde mir mal dein Buch irgendwie organisieren *zwinker*
Ich war auch eine Weil nicht präsent welches sich aber wieder ändern wird und wünsche Dir lieber David viel Erfolg mit deinen Projekten und deine kleinen aber feinen Firma. Wir sehen uns sicherlich.
lg Achim Raji aka cybergurk
Tach nach Köln. Buch wird gekauft und außerdem will eine “Abordnung” der JUG FFM demnächst mal nach Köln kommen. Ich hoffe, wir sehen uns alle dort. Schöne Grüße aus dem sonnigen Frankfurt (immer noch Tabellenplatz 2! in der Bundesliga)
Alexander Metzler
Hallo Alex,
geb Bescheid, wenn ihr in Köln aufschlagt
Beste Grüße,
Yannick